Kredite vor allem im Internet, werden immer begehrter. Viele Menschen benötigen aus unterschiedlichen Gründen einen Kredit, so auch ich. Ich wollte mir gerne ein neues Auto kaufen und dieses durch einen Kredit finanzieren. Aber an welchen Anbieter sollte ich mich nur wenden? Immerhin gibt es so viele Anbieter, an der Seriösität habe ich zwar nicht gezweifelt, aber ich wollte einen Kredit mit einem niedrigen Zinssatz.

Zum Glück bin ich auf einen Artikel gestossen, der mir die Entscheidung leicht gemacht hat. Den Link können Sie am Ende meines Textes finden. Durch diese Seite hatte ich den Mut zu einem Kreditvergleich, um für mich und meine Zwecke, einen guten Geldgeber zu finden. Immerhin ist dies gar nicht so leicht, die Banken berechnen den Zinssatz ja anhand der Kredithöhe und der gewünschten Laufzeit. Ich persönlich hatte aber keine Lust alle Banken abzulaufen, um einen günstigen Geldgeber ausfindig zu machen. Erstens muss ich immer lange arbeiten und zweitens hatte ich nicht die geringste Lust, mit den Bankangestellten lange Gespräche zu führen. Durch den Artikel habe ich auch noch gelernt, dass der Zinssatz für einen Kredit sogar davon abhängt, ob ich in der Schufa einen negativen Eintrag habe. Das Banken sogar noch höhere Zinsen verlangen können, je nach dem Verwendungszweck des Kredites, finde ich eine Unverschämtheit. Der Artikel hat mir in der Hinsicht sogar etwas neues vermittelt und mir noch dabei geholfen, eine überaus korrekte Geldquelle für den Kredit zu finden.

Kreditgeber zu finden ist nicht schwer, ich kann sie ohne weiteres über eine Suchmaschine finden, indem ich dort nur das Keywort Kredit angebe. Die Geldgeber sind Banken, die sehr bekannt sind, wie zum Beispiel die Postbank oder auch die Hanseatic Bank, es gibt aber auch Banken, von denen ich noch nie gehört habe. Weiterhin bieten auch private Geldgeber einen Kredit an, der sich vor allem für Leute mit einem negativen Schufaeintrag lohnt, da diese Geldgeber darüber hinwegsehen.

Ich persönlich habe nach einem Kreditvergleich eine Bank gewählt, die ich nicht nur vom Namen kenne, sondern diese auch in meiner Stadt vertreten ist. Ihr Zinssatz war unschlagbar und daher habe ich meinen Kredit schon günstig bekommen.

Für einen objektiven Kreditvergleich deutschlandweit: http://www.sz-online.de/_tools/coop/kredite/

Sind Termingeldanlagen sinnvoll oder vielleicht doch nicht?

Tagesgeld ist jederzeit ohne vorherige Kündigung verfügbar, also täglich verfügbar, Termingeld bewegt sich überwiegend in einer Laufzeitbandbreite von 1 – 12 Monaten (auch längere Laufzeiten sind möglich). Innerhalb dieser Laufzeiten ist das Geld festgelegt, also nicht verfügbar.

Wann sollte man welche Variante wählen?

Nun, zum einen sollte man die Frage zur Verfügbarkeit übersehen können.

Der nächste Aspekt wäre dann die Rendite, die Zinserwartung: Wenn ich meinen Anlagebetrag der Bank für feste Zeiträume zur Verfügung stelle, sollte die Verzinsung auch höher sein als eine Tagesgeldverzinsung. Im Prinzip sollte also gelten: Je länger die Laufzeit, desto höher die Verzinsung.

Was zeigen die derzeitigen Zinsmärkte und Angebote der Kreditinstitute hierzu?

Die Geldmarktsätze, zu denen die Banken untereinander handeln, liegen beim Tagesgeld zwischen 0,3 – 0,5 %, beim Festgeld 1-12 Monate zwischen 0,5 – 1,4 %. Die Kundensätze müßten unterhalb dieser Werte liegen, wenn die Bank einen Überschuß erzielen will.

Tatsächlich sieht die Wirklichkeit für die Anleger anders aus: die Banken sind aus Marketing- und Liquiditätsgesichtspunkten an möglichst hohen Anlagen interessiert und bieten Sätze z.T. “oberhalb des Marktes”. Insbesondere Direktbanken (Onlinebanking) zahlen für Tagesgeld momentan zwischen 1,5 – 2,0 %. Termingeld wird z.Zt. erheblich unter diesen Sätze verzinst.
Ergo: Anstelle von Termingeld sollte man Tagesgeldanlagen wählen, zumal das allgemeine Zinsniveau extrem niedrig ist und im Zuge einer sich verbessernden Konjunktur auch die Zinsen steigen werden. Beim Tagesgeld würde man ziemlich unmittelbar an Zinssteigerungen partizipieren, beim Termingeld müßte man den Ablauf der Anlagefrist zunächst abwarten.

http://www.ftd.de/boersen_maerkte/aktien/:Geldanlage-Geld-sicher-und-g%FCnstig-parken/451314.html

Abendschule, was ist das überhaupt?
Wie der Name schon verrät, ist dies eine Schule, an der der Unterricht am Abend stattfindet.

Zielgruppe der Abendschule
Sogenannte Abendschulen haben sich vor allen dingen auf berufstätige Erwachsene spezialisiert, die einen höheren Schulabschluss oder einen Meistertitel erwerben möchten.

Abitur an der Abendschule – aber wie?
Als Erwachsener kann man an der Abendschule die allgemeine Fachhochschulreife erlangen. Voraussetzung dafür ist aber mindestens ein Hauptschulabschluss, eine zusätzliche abgeschlossene Berufsausbildung und ein Mindestalter von 19 Jahren.

Dauer der Ausbildung
Startet man mit einem Hauptschulabschluss, muss man 4 Jahre Schulzeit, für den Erwerb der allgemeinen Fachhochschulreife einplanen. Hat man schon die Fachoberschulreife, braucht man nur drei Jahre die Schulbank zu drücken.

Ich finde gut, dass es eine solche Möglichkeit gibt, sich auch als Erwachsener noch weiterzubilden. Denn nicht jeder hat als Kind die schulischen Voraussetzungen erfüllt für den Besuch eines Gymnasiums oder aber aufgrund des Elternhauses keine Möglichkeit eine höhere Schule zu besuchen.

http://www.focus.de/karriere/perspektiven/fachkraefte/tid-9811/arbeit-weiterbildung-experten-aus-dem-eigenen-haus_aid_298786.html

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