Monatlicher Beitrag ist ziemlich hoch

Wer sich dafür entscheidet ein Fernstudium zu machen, muss sich erst einmal darüber im Klaren sein, dass das Fernstudium nicht nur viel Zeit beansprucht, sondern auch sehr teuer sein kann.
Positiv ist, dass das Fernstudium neben dem Beruf oder berufsbegleitend gemacht werden kann.
Die Voraussetzungen sind unterschiedlich, je nachdem was man studieren will. Die Vorbildung und die Ausbildung zählen. Es ist z. B. möglich, dass der erlernte Beruf Industriekaufmann/frau ist und es soll noch zusätzlich der Betriebswirt gemacht werden, das ist ohne weiteres möglich.
Oder es soll noch ein besserer Abschluss sein wie Realschulabschluss oder das Abitur, auch das ist kein Problem.

Ich habe mich vor ca. 9 Monaten für ein Fernstudium entschieden. Ich wollte das Abitur nachholen. Ich habe direkt kurz nach der Anmeldung die Unterlagen, wie Bücher und Sprachkassetten und CDs bekommen.
Ich sollte einen monatlichen Beitrag von ca. 130 € bezahlen. Eine Menge Geld, aber schließlich bekomme ich ja auch etwas dafür.

Sehr Zeitaufwändig

Das schwierigste ist definitiv, sich selbst aufzuraffen, das ist mir zum Verhängnis geworden. Nach einem harten Arbeitstag zu lernen und vor allem französisch, das ich vorher nie gelernt hatte.
Ich konnte die Zeit irgendwie nicht aufbringen. Ich habe das Material zurückgeschickt und zwar innerhalb eines Monats, so musste ich keinen Beitrag bezahlen und konnte das Fernstudium kostenlos testen.
Für mich war es leider nicht das Richtige, ich gehe jetzt wieder richtig in die Schule um das Abitur zu machen, für mich ist das die bessere Wahl.
Trotzdem ist es für Menschen die sich ihre Zeit gut einteilen können, eine sehr gute Alternative zum Vollzeitstudium.

http://www.haf-weiterbildung.focus.de/

Reicht es aus an einer guten Universität studiert zu haben, um wirklich gut zu sein?

Eigentlich ist es die Aufgabe von Universitäten und Fachhochschulen, ihre Studierenden gut auf die Praxis vorzubereiten und dementsprechend mit allem notwendigen Wissen auszustatten. Aber wo klappt das alles schon so perfekt wie es eigentlich gewünscht wird? Studiendauer und die erreichte Examensnote sind doch nur ein kleiner Anhaltspunkt, denn wie viele „ewige“ Studenten gibt es noch überall zu finden.

Welche Universitäten bieten so ein Studium an

Die RWTH in Aachen ist ein absoluter Spitzenreiter wenn es um ein Studium der Ingenieurswissenschaften und Maschinenbau geht. Aber auch in den Studienrichtungen Elektrotechnik, Informatik und Naturwissenschaften liegt ein Studium an dieser Universität an der Spitze aller geforderten Kriterien,

Ein Studium in BWL und VWL an der Universität Mannheim absolviert zu haben, ist in den Augen der Personalexperten vieler Firmen ein Plus. Diese Universität bietet den Studenten ein praxisnahes Studium. Dicht gefolgt aber von der Ludwig-Maximilians-Universität in München und den Universitäten in Münster und Köln.
In der Studienrichtung Maschinenbau sind die Universitäten in Darmstadt, München und Karlsruhe nach der RWTH Aachen Spitzenreiter.

Bekommen Studenten auch das gelehrt um im späteren Job zu bestehen?

Gerade in der RWTH Aachen, die für ein praxisbezogenes Studium bekannt geworden ist, bricht fast die Hälfte der Studenten ihr Studium ab. Die Anforderungen in den Klausuren, gerade bei Mathematik und Mechanik sind so hoch gestellt, dass viele Studenten das geforderte Pensum einfach nicht schaffen. Große Unternehmen und Konzerne achten aber bei der Personalauswahl auch auf die Studienzeit. Das bedeutet das Studienabbrecher, die ihr Glück immer wieder an einer anderen Universität versuchen, geringere Chancen haben einen guten Job in ihrer Branche zu bekommen!
Gute Informationen bietet das Magazin Focus zu diesem Thema. Zu finden auch unter: http://www.focus.de