Das MBA Studium gehört zu den ältesten, bekanntesten und renommiertesten Master Studiengängen weltweit. Bereits vor der Einführung von Bachelor- und Master-Studiengängen in Deutschland im Zuge der Bologna Prozesse, war das MBA Studium eine beliebte postgraduale Weiterbildung, die sowohl Wirtschaftswissenschaftlern als auch Nicht-Wirtschaftswissenschaftlern umfassendes betriebswirtschaftliches Know-How sowie praktische und theoretische Management-Kenntnisse vermittelte.
Gerade für Akademiker ohne betriebswirtschaftlichen Hintergrund bietet das MBA Studium eine effektive Möglichkeit, um das nötige Hintergrundwissen für Führungsaufgaben im gehobenen Management von Unternehmen zu erlangen. Wurden früher vor allem Vollzeit bzw. Fulltime MBA Programme absolviert, können Interessenten heute auch aus zahlreichen berufsbegleitenden MBA Programmen wählen. Während MBA Studenten bei einem Vollzeit MBA ein reguläres Präsenzstudium absolvieren, müssen Studenten bei einem Parttime MBA vor allem zuhause lernen. Hinzu kommen regelmäßige Präsenzveranstaltungen, die in den meisten Fällen an verlängerten Wochenenden abgehalten werden. Ein großer Unterschied ist hierbei auch der Zeitraum, in dem das Studium absolviert wird. Während der Fulltime MBA in der Regel innerhalb von einem Jahr absolviert wird, studieren MBA Studenten im Rahmen eines Parttime MBA mindestens 2 Jahre an der jeweiligen Hochschule oder Universität.
Entstanden ist das MBA Studium in den USA und wurde erstmals im Jahr 1902 vom Darthmouth College in New Hampshire verliehen. Heute gibt es auch in Deutschland zahlreiche MBA Programme von privaten und staatlichen Hochschulen. Zu den bekanntesten deutschen Business Schools gehören dabei beispielsweise die WHU Otto Beisheim School of Management, Handelshochschule Leipzig, ESMT, EBS oder Goethe Business School.
Sie interessieren sich für ein MBA oder Master Studium? Weitere Informationen zum MBA und eine umfangreiche Auswahl an MBA Studiengängen bietet ihnen die Seite MBA-Studium.net
Monatlicher Beitrag ist ziemlich hoch
Wer sich dafür entscheidet ein Fernstudium zu machen, muss sich erst einmal darüber im Klaren sein, dass das Fernstudium nicht nur viel Zeit beansprucht, sondern auch sehr teuer sein kann.
Positiv ist, dass das Fernstudium neben dem Beruf oder berufsbegleitend gemacht werden kann.
Die Voraussetzungen sind unterschiedlich, je nachdem was man studieren will. Die Vorbildung und die Ausbildung zählen. Es ist z. B. möglich, dass der erlernte Beruf Industriekaufmann/frau ist und es soll noch zusätzlich der Betriebswirt gemacht werden, das ist ohne weiteres möglich.
Oder es soll noch ein besserer Abschluss sein wie Realschulabschluss oder das Abitur, auch das ist kein Problem.
Ich habe mich vor ca. 9 Monaten für ein Fernstudium entschieden. Ich wollte das Abitur nachholen. Ich habe direkt kurz nach der Anmeldung die Unterlagen, wie Bücher und Sprachkassetten und CDs bekommen.
Ich sollte einen monatlichen Beitrag von ca. 130 € bezahlen. Eine Menge Geld, aber schließlich bekomme ich ja auch etwas dafür.
Sehr Zeitaufwändig
Das schwierigste ist definitiv, sich selbst aufzuraffen, das ist mir zum Verhängnis geworden. Nach einem harten Arbeitstag zu lernen und vor allem französisch, das ich vorher nie gelernt hatte.
Ich konnte die Zeit irgendwie nicht aufbringen. Ich habe das Material zurückgeschickt und zwar innerhalb eines Monats, so musste ich keinen Beitrag bezahlen und konnte das Fernstudium kostenlos testen.
Für mich war es leider nicht das Richtige, ich gehe jetzt wieder richtig in die Schule um das Abitur zu machen, für mich ist das die bessere Wahl.
Trotzdem ist es für Menschen die sich ihre Zeit gut einteilen können, eine sehr gute Alternative zum Vollzeitstudium.
http://www.haf-weiterbildung.focus.de/
Oft genug geben Studienführer neue Parolen über den aktuell erfolgversprechensten Studiengang heraus: Mal hört man den Lobgesang auf die aussterbenden Geisteswissenschaften, die mit ihrem noch immer nicht totgesagten humanistischen Bildungsideal echte Allrounder erschafften, dann wieder den Verweis auf Fachkräftemangel im Bereich der Technik und Ingenieurswissenschaften. Was in den 90ern die boomende IT-Branche war, ist in der Zukunft vielleicht Umwelt- und Klimaforschung. Dann heißt es: Wer die raketenartige Karriere der akamdemischen Arbeitslosigkeit vorzieht, solle zwingend dieses oder jenes Studienfach wählen.
Alles Augenwischerei: Wer wirklich Karriere machen will, braucht eine Ausbildung, der er mit Herzblut nachgehen kann. Gute Prüfungsergebnisse und Studienerfolge, die den Weg zur Karriereleiter ebnen, bekommt nur, wer sein Berufsziel mit Leidenschaft verfolgt. Was nützt mir ein Maschinenbaustudium, wenn mir für Maschinen jeder Art die Leidenschaft fehlt? Warum BWL studieren, wenn ich noch nie ein guter Kaufmann war und stattdessen lieber den Zusammenhängen von Physik und Chemie auf den Grund gehen würde? Der Konkurrenzdruck auf dem akademischem Arbeitsmarkt ist nahezu in jeder Branche gleich groß. Daher lautet der Merksatz für die karriere- und glücksversprechende Studienfachwahl: Studier’ was du wirklich willst, dann wirst du gut sein, in dem was du tust und auf der Karriereleiter nach oben klettern!
Informationen zu Studienangeboten, die dir Spaß machen könnten, findest du bei: http://marktplatz.zeit.de/studium/bama/