Geld regiert die Welt oder Geld allein macht auch nicht glücklich. Welche dieser beiden Aussagen entspricht aber nun eher der menschlichen Vorstellung?

Kann wirklich alles, jedes Handeln, jedes Gefühl mit Geld gemessen werden?
Und wer kann sagen, ob Sex oder der Genuss von Schokolade mehr wert ist?

50 englische Schriftsteller behaupten nun, sie können alles in Geld messen und glauben, dass Schokolade weniger wert ist als zum Beispiel Sex. Das liegt wohl im Auge des Betrachters. Sagen Sie mal einer alleinstehenden Frau, die sich heulend einen Liebesfilm ansieht und dabei Schokolade und andere Süßigkeiten genießt, dass sie nun doch lieber Sex haben sollte, da das mehr wert ist.

Gott sei Dank stimmen diese Autoren aber in einem Punkt mit der Meinung der meisten Menschen überein, und zwar, dass Gesundheit und erwiderte Liebe viel mehr bedeuten als Urlaub oder sonstige Güter.

Diese Studie sollte man wohl besser auch nicht den Reichen dieser Welt unter die Nase reiben. Diese würden über das Ergebnis nicht sehr erfreut sein. Dann würden deren materiellen Reichtümer gar nicht mehr so viel bedeuten und viel mehr Menschen wären sozusagen Millionäre oder zumindest sehr reich.

Einige Punkte sollten, trotz der geringen Ernsthaftigkeit dieser Studie, zum Denken geben. Geben wir uns in der Zwischenzeit lieber mit unseren Haustieren ab als mit Freunden und Verwandten. Sind uns unsere Kinder nicht mehr wichtig. Hoffentlich können die Autoren ihre Studie noch verbessern.

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http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,641844,00.html

Wer träumt nicht von makellos weißen Zähnen, wie sie uns in jeder Werbung gezeigt werden? Nicht jedem von uns sind weiße Zähne von Natur aus gegeben. Natürlich spielen auch unsere Lebensgewohnheiten eine große Rolle. Rauchen, Rotwein und Kaffee trinken, sowie schlechte Mundhygiene können zu verfärbten Zähnen führen.
Nun gibt es einige Methoden, um ein natürliches Zahnweiß wiederherzustellen. Man hat die Möglichkeit, beim Zahnarzt ein Bleaching vornehmen zu lassen. Außerdem gibt es auch Bleachingcremes und -streifen für zu Hause.

Bleaching zu Hause:
Hierfür gibt es in Drogerien verschiedene Produkte, welche meist das Bleichmittel Wasserstoffsuperoxyd enthalten. Das Mittel wird entweder mit einem Pinsel auf die Zähne aufgetragen, oder als Plastikstreifen aufgeklebt.
Das Problem mit sogenannten “Do-it-yourself-Bleachings” ist, dass der Bleichwirkstoff relativ gering gehalten wird und man die Anwendung so tage- oder sogar oft wochenlang durchführen muss. Außerdem dunkeln die Zähne nach etwa einem halben Jahr wieder nach.
Des weiteren können durch das Bleichmittel schmerzhafte Entzündungen hervorgerufen, sowie bereits kariöse Zähne geschädigt werden. Kronen und Kunststofffüllungen werden nicht mit gebleicht und passen oft hinterher nicht mehr zum gesamten Erscheinungsbild der Zähne.

Bleaching beim Zahnarzt:

a) Bleichen mit Spezial-Gel
Der Zahnarzt verwendet Produkte, bei denen der Gehalt der Bleichmittel höher ist als bei Produkten für zu Hause. Aus diesem Grund wird zuerst die Gesundheit der Zähne kontrolliert, um keinen Schaden anzurichten.
Der Zahnarzt erstellt eine individuell angepasste Zahnschiene aus Plastik her, auf die das Bleichmittel über Nacht aufgetragen wird. Nach acht bis zehn Tagen kommt es zu einer deutlichen Aufhellung der Zähne.

b) Bleichen direkt beim Zahnarzt:
Dies ist die teuerste, aber gleichzeitig auch die effektivste Behandlung. Für etwa zwei bis drei Stunden wird ein Bleichmittel auf die Zähne aufgetragen, welches durch Bestrahlung mit Licht aktiviert wird, so entwickelt sich ein schönes Zahnweiß.

Meiner Meinung nach ist es durchaus sinnvoll, ein Bleaching beim Zahnarzt durchführen zu lassen. Dies ist zwar teurer, aber durch die vorhergehende Kontrolle durch den Zahnarzt werden Schäden beim Bleichen vermieden und das Ergebnis ist auf jeden Fall zufriedenstellender als beim Bleichen zu Hause. Es gibt allerdings auch die Möglichkeit seine Zahnbehandlung im Ausland vornehmen zu lassen und so viel Geld zu sparen.

http://diepresse.com/home/diverse/gesundheit/237765/index.do?from=suche.intern.portal

Seit einigen Jahren sinken die Leistungen der Krankenversicherungen drastisch und wir Kassenpatienten müssen auch bei der zahnärztlichen Versorgung oft tief in die Tasche greifen. Allerdings ist auch bei der Zahnversicherung eine gute Recherche von Vorteil, denn die Unterschiede sind gravierend!

Wer bietet Zahnversicherungen an?

Zahnversicherungen werden mittlerweile von fast allen gesetzlichen Krankenversicherungen sowie auch von Privatversicherungen angeboten. Doch was leistet eine Zusatzversicherung überhaupt und müssen wir Versicherungsnehmer trotzdem noch einen Eigenanteil leisten?

Versicherungsbeispiele:

Manche Zusatzversicherungen bzw. Zahnzusatzversicherungen bei denen der Patient, genau wie bei der gesetzlichen Versicherung, die Materialkosten von ungefähr 80% für einen Inlay als Zahnfüllung bezahlen muss. Entscheidet sich der Versicherungsnehmer jedoch für eine Kunststofffüllung so hat er keine größeren Zusatzkosten zu befürchten.

Natürlich bieten andere Anbieter auch die Komplettübernahme der Kosten an. Hierfür werden jedoch höhere Beiträge verlangt und ob sich diese wirklich lohnen, ist für mich fraglich.

Als traurig empfinde ich bei einigen Versicherungen die Altersgrenze. Rentnerinnen und Rentner gelten als nicht mehr versicherungswürdig und ihr Antrag wird schon im Vorfeld abgelehnt. Aber auch Patienten mit stark geschädigten oder fehlenden Zähnen werden oft nicht versichert oder der Versicherungsbeitrag ist drastisch erhöht.

Eine Fehlstellung der Zähne wird von den Kassen nur übernommen, wenn sie nach Versicherungsabschluss eintrifft. Kinder sollten daher schon im Vorschulalter zusatzversichert werden!

Andere Unternehmen stocken die Zuzahlungen nach Mitgliedsjahren auf. Für jedes weitere Versicherungsjahr erhöht sich die Zuzahlung durch die Kassen.

Einige Kassen verweigern die Bezahlung ganz wenn die jährlich festgesetzte Höchstgrenze überschritten wurde.

Vorsicht beim Kleingedrucktem!

Verschiedene Versichererungen haben auch eine Extraklausel in ihren Verträgen stehen. Sollte der Versicherungsnehmer diese überlesen haben, so verzichetet er für die kommenden 3 Jahre auf sein Kündigungsrecht.

Spiegel berichtet:

http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,600859,00.html

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